Stadt Teltow

Märkisches Schmuckstück vor den Toren Berlins

1265 wurde die Stadt Teltow erstmals urkundlich erwähnt, 1375 sodann ausführlich beschrieben im Landbuch des Kaisers Karl IV. Damals wohnten 119 Familien mit etwa 800 Personen in der Stadt und es gab bereits die Kirch-, Ritter-, Quer-, Linden-, Grün-, Gärtner-, Mittel- und Machnowsche Straße, die Seegasse, den Markt und die Sandgasse.

Viele Einwohner verdingten sich als Leineweber, Schneider, Schuhmacher, Stellmacher, Tischler, Zimmerleute und Schmiede. Wichtige Erwerbsquellen waren auch Ackerbau und Viehzucht.

Von der Rübchenstadt zum Technologiestandort
Heute zählt die Stadt Teltow über 28.000 Einwohner und gehört zum Kreis Potsdam-Mittelmark des Landes Brandenburg.

Angrenzend an die Berliner Stadtbezirke Zehlendorf und Steglitz liegt Teltow im so genannten Speckgürtel der Hauptstadt und bietet hervorragende Bedingungen für ein attraktives Wohnen mit guter Verkehrsanbindung zu den Wirtschafts- und Kultur-Metropolen Berlin und Potsdam.

Zwei ruhige und grüne Wohngebiete umschließen das Zentrum mit dem Ruhlsdorfer Platz und der Teltower Altstadt. Hier gibt es Geschäfte und Einkaufszentren, Gaststätten und Hotels, Kindertagesstätten, Horte und Schulen, Freizeiteinrichtungen, Sport- und Vereinsangebote. In unmittelbarer Nähe locken Naherholungsgebiete der Potsdamer Wald- und Seenlandschaft. Gleichzeitig ist Teltow aufstrebender Industriestandort mit dem Gewerbezentrum TechnoTerrainTeltow. Seitens der kommunalen Wirtschaftsförderung wird die Ansiedelung verschiedenster Gewerbe und innovativer mittelständischer Unternehmen unterstützt.